Jonglieren – mehr als nur ein Kunststück

Meine persönliche Erfahrung:

In nur einer Stunde habe ich von DGKS und Rehoruli-Jongliertrainerin Kathrin Neuperger Jonglieren gelernt. Ja, so schnell kann es gehen. Natürlich braucht es dann Übung, um auch öfters die Bälle in der Luft zu halten, aber ein-drei Durchläufe sind oft schon nach einer Stunde zu schaffen.

Wozu Jonglieren?

Jonglieren lässt Hirnzellen nachwachsen und ist somit eine wunderbare Demenzvorbeugung.

Außerdem fördert es die Konzentration und Koordination, macht den Kopf frei und kreativ, steigert die Leistung, stärkt Muskeln, macht gelenkig, entspannt und lockert und macht einen großen Spaß!

Das alles bewirken bereits Übungen mit nur einem oder zwei Bälle.

Jonglieren ist zudem eine spezielle Art der Selbsterfahrung…am besten, wenn man es selbst erlebt.

Dazu können Sie

  1. entweder an einem ImprOnline-Brunch teilnehmen, denn Jonlierübungen sind fixer Bestandteil des Aufwärmens für das Improtheater
  2. und/oder Sie buchen einen Jonglierkurs bei Kathrin Neuperger unter 0664/1939734, damit Sie richtig Jonglieren lernen.
  3. oder Sie laden sich die Jonglier-App herunter und machen die Übungen selbst. Infos und Bälle finden Sie hier.

Jonglieren als regenerative Kurzpause zur Betrieblichen Gesundheitsförderung:

Jonglieren kostet beinah nichts (Bälle kosten 16,- bis 18,-), ist leise, braucht wenig Platz und ist für Mikropausen indoor und outdoor geeignet. Ich jongliere vor einem Webinar oder in meiner Praxis nach einem Patientenkontakt.

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